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	<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 11:33:00 +0000</pubDate>
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		<title>Reisebericht Vietnam</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 21:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gESTALTUNGSmETZGER</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir hatten uns entschlossen, unsere Vietnamreise auf eigene Faust zu planen und durchzuführen. Von Anfang an war klar, das wir die Urspruenglichkeit dieses Landes erleben wollten. Und das geht am besten mit dem Rucksack und landestypischen Verkehrsmittel.


Vietnam ist ja ohnehin das Backpacker-Mekka und wir waren doch sehr erstaunt, wie leicht und unproblematisch sich das Land [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir hatten uns entschlossen, unsere Vietnamreise auf eigene Faust zu planen und durchzuführen. Von Anfang an war klar, das wir die Urspruenglichkeit dieses Landes erleben wollten. Und das geht am besten mit dem Rucksack und landestypischen Verkehrsmittel.</p>
<p><a href="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_5122.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-930" title="img_5122" src="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_5122.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p><span id="more-900"></span></p>
<p>Vietnam ist ja ohnehin das Backpacker-Mekka und wir waren doch sehr erstaunt, wie leicht und unproblematisch sich das Land bereisen lässt. In so gut wie jedem Hotel und Cafe gibt es kostenlosen Zugang zum Internet. Man tut also gut daran, ein internetfaehiges Smartphone, Tablet-PC oder Notebook dabei zu haben. Hier kann man sich bequem Hotels und Flug- bzw. Zugtickets buchen oder nach Sehenswuerdigkeiten entlang der geplanten Reiseroute suchen. In den touristischen Gebieten gibt es auch überall Travellercafes, die den Service anbieten, solche Buchungen für einen zu erledigen. Oft arbeiten Hotels auch mit solchen Agenturen zusammen, so das man ein gewünschtes Ticket oder eine Eintrittskarte direkt in der Lobby ordern kann und es einem dann wenige Stunden später zuverlässig ausgehändigt wird.</p>
<p><a href="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_0478.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-902" title="img_0478" src="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_0478.jpg" alt="" width="500" height="373" /></a></p>
<p>Neben dem unbeschwerten Reisen und die Sehenswuerdigkeiten auf dem Weg ist vor allem die Küche Vietnams eine Reise wert. Eine reiche Auswahl an Suppen, Gekochtem, Gebratenem oder Gebackenem findet sich in vielen Restaurants und vor allem an den zahlreichen Garküchen auf den Straßen. Hier sollte man schnell seine Scheu verlieren und dort essen, wo es voll ist. Oft versuchen Restaurants westlich zu kochen oder vietnamesische Speisen westlich zu würzen. Fast immer geht das in die Hose. Deswegen lieber dort essen, wo auch die heimische Bevoelkerung essen geht. Wir haben es auf unserer Reise kein einziges Mal bereuht. In den Garkuechen evtl. etwas vorsichtig mit Salaten und Kräutern sein, weil diese manchmal nicht so gut gewaschen sind. Gekochte Suppen oder gebratenenes bzw. gegrilltes Fleisch dagegen kann man bedenkenlos essen.</p>
<p>Wir wollen nun von unserer Rundreise durch Vietnam berichten. Wir haben in 15 Tagen die kompette Küste von Ha Noi bis Saigon abgefahren mit diversen Zwischenstops.</p>
<p><a href="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_0487.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-903" title="img_0487" src="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_0487.jpg" alt="" width="500" height="373" /></a></p>
<p><strong>Tag 1 - Anreise</strong></p>
<p>Unsere Reise nach Hanoi startete von Frankfurt aus mit einem Flug mit Vietnam Airlines. Im Internet habe ich einiges schlechtes über die Airline gelesen, kann die Berichte dort aber nicht bestätigen. Das Personal an Bord war durchweg freundlich und die Maschine sauber und in gutem Zustand. Der Service war teilweise besser als auf so manchem Flug in die USA mit den amerikanischen Fluggesellschaften.</p>
<p><a href="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_2657.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-904" title="img_2657" src="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_2657.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Im Internet hatten wir uns unser erstes Hotelzimmer im District 1 in Hanoi gebucht gehabt - das Hanoi Elegance Hotel in der Mamay Street und damit mitten im touristischen Viertel gelegen. Mit dem Taxi ging es vom etwas ausserhalb liegenden Flughafen zum Festpreis von umgerechnet 16 Dollar ins Zentrum von Hanoi. Bei den Taxis darauf achten, das es offizielle Taxis sind, die Taxameter haben und die Preise an den Scheiben ausgeschrieben haben. Die Fahrt dauerte ca. 40 Minuten. In Hanoi sind die meisten Sehenswuerdigkeiten zentral gelegen und gut zu Fuß erreichbar. Im Grunde spielt sich alles um den See ab. Direkt gegenüber unseres Hotels hatte es ein Büro der Traveler-Agentur Handspan. Diesen Anbieter können wir zur Buchung von Ausfluegen wirklich nur empfehlen. Sehr engagiertes Personal und wirklich guter Service und vor allem Zuverlässigkeit (Hier haben viele andere Anbieter Defizite).</p>
<p><a href="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_4939.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-928" title="img_4939" src="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_4939.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Hier haben wir eine 2-tägige Bootstour mit Übernachtung in da Ha Long Bucht gebucht. Im Nachhinein betrachtet hätten wir sogar die 3-tägige Tour buchen sollen, weil es dort so unbeschreiblich schön war. Ebenfalls bei Handspan gebucht haben wir unser Zugticket für die Weiterfahrt nach der Bootstour. Am Abend haben wir noch das Wasserpuppentheater in Hanoi angesehen, das man auch gesehen haben sollte.</p>
<p><a href="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_2706.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-905" title="img_2706" src="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_2706.jpg" alt="" width="500" height="666" /></a></p>
<p><strong>Tag 2</strong></p>
<p>Von Hanoi geht es mit dem Bus dann für ca. 4 Stunden in Richtung Halong. Wir hatten für unserenTrip die Indochina 2 gebucht, welche wir uns mit einem Paar aus Spanien, einer Familie aus Australien und einer Reisegruppe aus Taiwan geteilt haben. Das Boot ist komplett aus Holz und wirklich schön eingerichtet. Die Kabinen sind relativ großzügig und mit sehr schönen Bädern ausgestattet. Auch Strom gib es an Bord.</p>
<p><a href="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_4886.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-906" title="img_4886" src="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_4886.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Als erste Station machten wir bei Top Island halt, einer kleinen Insel mit Berg, den man über Stufen erklimmen kann. Hier sollte man allerdings etwas Kondition mitbringen. Die knapp 700 Stufen bis nach oben sind bei dem vietnamesichen Klima nich Ohne. Belohnt wird man allerdings mit einem atemberaubenden Ausblick über die Ha Long Bucht. Danach gab es ein wunderbares Essen an Bord, während wir zu einem schwimmenden Fischerdorf weiter fuhren. Hier wurden wir jeweils zu zweit oder dritt in kleinen Booten von den Bewohnern durch das schwimmende Dorf gefahren. Am Abend gab es noch ein wunderbares Dinner an Bord und danach ein paar Coktails an der Bar. Übernachtet haben wir dann direkt in der Ha Long Bucht wo unser Boot vor Anker lag.</p>
<p><a href="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_4967.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-907" title="img_4967" src="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_4967.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p><strong>Tag 3</strong></p>
<p>Mit einem kleinen Frühstück ging die Fahrt weiter zur Bat Cave Tropfsteinhöhle. Hier haben sich im  Vietnamkrieg die Soldaten des Viet Kong versteckt vor den Amerikanern. In der Höhle gibt es atemberaubend schöne Felsformationen zu bestaunen. Am Hafen wurden wir wieder von unserem Reiseleiter abgeholt und zurück nach Hanoi gebracht.</p>
<p><a href="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_5042.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-908" title="img_5042" src="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_5042.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>In Hanoi zurück waren wir um ca. 16.30 Uhr. Noch genug Zeit für einen Bummel durch die Stadt, bevor wir mit dem Taxi zum Bahnhof gefahren sind. Bei den Taxis in Hanoi und Saigon muss man etwas aufpassen. Vor allem, weil man das Geld noch nicht gewohnt ist und gerne mal zu große Scheine weitergibt mit dem Vertrauen richtig rausgegeben zu bekommen. Man sollte immer darauf bestehen dass das Taxameter angeschaltet wird, oder man vereinbart vor der Fahrt einen Festpreis mit dem Fahrer.</p>
<p><a href="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_4796.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-909" title="img_4796" src="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_4796.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Mit dem Nachtzug ging es dann weiter nach Hue. Wir fanden den Nachtzug eine sehr angenehme Art des Reisens. Es ist zwar weit entfernt von den Vorzügen eines Hotelzimmers, aber man hat genug Platz zum Schlafen und kommt morgens ausgeruht am Ziel an. Der Platz ist viel großzügiger bemessen als in den Schlafbussen, die es auch gibt. Man muss bei der Buchung darauf achten, den Softsleeper zu buchen. Das sind dann Liegen mit weicher Matratze. Es gibt auch noch den sog. Hardsleeper - quasi die Holzklasse - aber nicht sehr empfehlenswert. Auch sollte man seine Zugtickets so früh wie möglich buchen, weil die Schlafplätze im unteren Stock der Doppelstockbetten immer als Erstes ausgebucht sind. Im Zug gibt es dann einen Speisewagen der Suppe und Getränke serviert. Oder man hat selbst z.B. Instantsuppen dabei. Heißes Wasser ist in den Wagons vorhanden.</p>
<p><a href="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_4798.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-910" title="img_4798" src="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_4798.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p><strong>Tag 4</strong></p>
<p>Morgens gegen 10 Uhr sind wir dann in Hue angekommen. Wir haben Vietnam im September besucht, was dort gerade den Anfang der Regenzeit bedeutet. Im Regelfall ist das aber nicht weiter schlimm. Es regnet ab und zu mal für ein paar Minuten ist aber meistens schnell wieder vorbei. Und da es sehr warm ist, macht einem der Regen auch nichts aus. Nur bei unserem Aufenthalt in Hue hatten wir leider Pech, weil es hier 2 Tage durchgeregnet hat. Das hat uns aber nicht davon abgehalten, uns die Sehenswürdigkeiten anzuschauen. Den ersten Tag in Hue haben wir aber nur die nähere Gegend um unser Hotel und die kulinarischen Köstlichkeiten dort erkundet.</p>
<p><a href="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_0520.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-911" title="img_0520" src="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_0520.jpg" alt="" width="500" height="373" /></a></p>
<p><strong>Tag 5</strong></p>
<p>Für Hue hatten wir im Hotel eine Radtour gebucht. An diesem Tag waren wir die Einzigen, die diese Tour gebucht hatten und somit hatten wir den Guide quasi für uns ganz alleine. Bei strömendem Regen und mit Regenschutzmänteln bewaffnet haben wir uns dann auf&#8217;s Fahrrad geschwungen und sind als erstes in ein kleines Dorf ausserhalb Hues geradelt. Hier gab es einen lokalen Farmermakt und ein Farmermuseum. Auf dem Markt gab es allerlei uns unbekanntes Obst und Gemüse zu bestaunen. Dank unseres Guides haben wir einiges über das Obst und Gemüse, das in Thailand und Vietnam wächst, erfahren und konnten auch einige Sachen probieren. Nach dem Dorfbesuch hatten wir uns entschlossen die restliche Tour dann doch mit dem Auto weiter zu führen, weil der Regen nicht nachlassen wollte.</p>
<p><a href="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_5170.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-927" title="img_5170" src="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_5170.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Hier haben wir dann das Gartenhaus des letzten vietnamesischen Königs besucht. Das Haus ist aktuell im Besitz der letzten königlichen Nachfahren Vietnams – der Prinzessin und ihrem weltlichen Mann. Dieser bewohnt das Haus noch und hatte allerlei Geschichten zu erzählen und Fotos zu zeigen. Danach gabe es in der Zitadelle des kaiserlichen Gartens ein mehrgängiges Menü mit Köstlichkeiten aus der Küche des Kaisers.</p>
<p><a href="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_5165.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-912" title="img_5165" src="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_5165.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Hue ist bekannt für seine kaiserliche Küche und bietet die vielfältigste Auswahl an Gerichten in ganz Vietnam. Zum Abschluss haben wir noch die verbotene Stadt besichtigt sowie die Heavenly Lady Pagode. Den Abend haben wir dann mit einem Einkauf in einem Supermarkt in Hue verbracht und dort ein paar landestypische Snacks und Alkoholika gekauft. Abendessen gab es direkt neben unserem Hotel in einem koreanischen Restaurant in dem noch eine Gruppe Koreaner lautstark einen Geburtstag gefeiert haben. Sehr lustiger Abend <img src='http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_5208.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-913" title="img_5208" src="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_5208.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p><strong>Tag 6</strong></p>
<p>Mit dem Open Tour Bus sind wir dann am nächsten Tag nach Hoi An gefahren. Hoi An ist in Vietnam der Ort mit der größten Dichte an Maßschneidern. Hier lässt man sich Anzüge, Kleider und Hemden fertigen. Am besten schon direkt am ersten Tag zu einem Schneider gehen und sich vermessen lassen. Das Fertigen dauert je nach Stück und Menge zwischen 1 – 4 Tagen. Nach der Ankunft sind wir zu unserem Hotel mit dem vietnamesischsten aller Verkehrsmittel gefahren – dem Mopet. Hoi An hat einen wunderschönen Altstadtkern, der zum Bummeln einläd. Hier hat es viele kleine Geschäfte in denen man allerlei Souveniers und Kleidung kaufen kann. Abends gingen wir lecker vietnamesisch Essen im Cafe Miss My, das sehr empfehlenswert ist.</p>
<p><a href="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_2773.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-914" title="img_2773" src="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_2773.jpg" alt="" width="500" height="666" /></a></p>
<p><strong>Tag 7</strong></p>
<p>Von Hoi An ging es mit dem Bus nach My Son – dem Ankor Wat Vietams. My Son ist die älteste noch erhaltene Tempelanlage Vietnams. Diese befindet sich am Beginn eines kleinen Dschungels. Man sollte auf jeden Fall festes Schuhwerk beim Besichtigen tragen. Nach den Tempelanlagen ging es mit dem Boot zurück nach Hoi An – mit einem kleinen Zwischenstop in einem Fischerdorf. In Hoi An gibt es in der Altstadt eine Reihe von sehr alten Häusern und Tempeln zu besichtigen. Hierfür muss man eine Eintrittskarte kaufen mit der man um die 10 Sehenswürdigkeiten betreten kann. Am Abend ging es dann mit dem Nachtzug weiter in Richtung Nha Trang.</p>
<p><a href="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_2793.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-915" title="img_2793" src="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_2793.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p><strong>Tag 8</strong></p>
<p>Nha Trang wird auch als Mallorca Vietnams bezeichnet. Hier hat es einen sehr schönen Strand und daran angeschlossen ein schönes Küstenstädtchen. Wir haben uns zu Fuß aufgemacht, den großen White Buddha zu besuchen, welcher im Norden der Stadt liegt. Leider hat es sich in Vietnam bei solchen touristischen Anziehungspukten eingebürgert, das viel gebettelt wird. Man ist noch nicht mal auf dem Tempelgelände und wird schon von Einheimischen angesprochen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-916" title="img_2880" src="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_2880.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Anfangs immer sehr nett und mit ein wenig Smalltalk. Relativ schnell wird man aber von mehreren Leuten umringt die einem erst ein bisschen was über die Anlage erzählen. Dann bekommt man zu hören, dass das hier eigentlich ein Weisenhaus ist und sie selbst Weisen sind, die hier wohnen. Dementsprechend erwartet man hier Geld. Die Einheimischen verkaufen Postkarten – allerdings zu sehr überzogenen Preisen (umgerechnet 20 Euro für 10 Karten). Am besten man besucht den White Buddha mit einer geführten Reisegruppe oder schummelt sich unter eine vorhandene Gruppe – diese werden im Regelfall in Ruhe gelassen. Nach dem Besuch des Buddhas sind wir weiter zu Fuß zu den Po Nagar Türmen – einer ähnlichen Anlage wie My Son. Weiter ging es dann mit dem Open Tour Bus nach Mue Ne.</p>
<p><a href="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_2833.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-917" title="img_2833" src="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_2833.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p><strong>Tag 9 bis 11</strong></p>
<p>Mue Ne ist ein kleiner Ort der direkt am Meer gelegen ist. Entsprechend viele Hotels und Resort-Anlagen gibt es dort. Wir haben unsere Reise so geplant, das wir viel vom Land sehen, aber auch ein paar Tage wirklich faul entspannen können. Aus diesem Grund haben wir uns einen Bungalow im White Sans Resort gebucht. Anscheinend waren wir in der Zeit auch wirklich die einzigen Gäste – zumindest sind uns während unseres Aufenthaltes keine Anderen begegnet. Somit hatten wir auch die volle Aufmerksamkeit des Personals komplett für uns. Leider haben dort in der Nebensaison wohl Aushilfskräfte gearbeitet, die sehr schlecht Englisch gesprochen haben. Somit war die Verständigung manchmal eher schwierig. Aber mit Händen, Füßen, einem Wörterbuch auf dem Smartphone und einem Lächeln im Gesicht geht auch das irgendwie&#8230;</p>
<p><a href="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_2904.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-918" title="img_2904" src="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_2904.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Direkt vor unserem Zimmer hatten wir einen wundervollen Sandstrand zur Verfügung. Das Meer war aber bedingt durch die Regenzeit nicht sehr angenehm, deswegen haben wir dann doch das Baden im Pool bevorzugt. In Mue Ne gibt es ein paar Restaurants, Souvenier-Shops und Bars – insbesondere die Red Blue Bar können wir empfehlen.</p>
<p><a href="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_0542.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-919" title="img_0542" src="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_0542.jpg" alt="" width="500" height="373" /></a></p>
<p>Als Sehenswürdigkeit von Mue Ne gelten die dortigen roten und weißen Sanddühnen. Hier kann man Jeeptouren buchen. Die Dünen kann man dann entweder zu Fuß besteigen oder sich vor Ort ein Quad mieten und die Sandberge rauf und runterheizen.</p>
<p><a href="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_0588.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-920" title="img_0588" src="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_0588.jpg" alt="" width="500" height="373" /></a></p>
<p><strong>Tag 12</strong></p>
<p>Weiterfahrt mit dem Open Tour Bus nach Saigon. Die Fahrt dauerte ungefähr 6 Stunden. In Saigon haben wir im Hotel Thien Xuan, direkt neben dem bekannten Nachtmarkt im District 1 gewohnt. Das Hotel ist zwar schön und sauber gewesen, leider waren die Wände aber sehr dünn und im Hotel sind – Großstadttypisch eben die ganze Nacht Leute ein und ausgegangen.</p>
<p><a href="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_2614.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-921" title="img_2614" src="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_2614.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p><strong>Tag 13 und 14</strong></p>
<p>In Saigon selbst haben wir ein wenig Shopping betrieben und vor allem das kulinarische Angebot der zahlreichen Straßenstände gekostet. Die vietnamesische Küche hat und vollkommen begeistert. Wir waren Anfangs eher skeptisch, vor allem weil wir in solch warmen Urlaubsländern schon öfter schlechte Erfahrungen mit den hygienischen Zuständen und damit einhergehenden Magen- und Darmbeschwerden gemacht haben. In Vietnam allerdings überhaupt nicht. Und wir haben wirklich viel probiert und versucht möglichst da zu essen, wo es auch die Einheimischen tun.</p>
<p><a href="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_0567.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-922" title="img_0567" src="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_0567.jpg" alt="" width="500" height="373" /></a></p>
<p>Ein wirkliches Erlebnis sind die Markthallen und Nachtmärkte. Allerdings ist da an entspanntes Shoppen nicht zu denken, weil man direkt an jedem Stand direkt vom Besitzer mit Angeboten überhäuft wird und auf ein schnelles Kaufen gedrängt wird. Wirkliche Kauflust mag da nicht aufkommen. Oftmals sind die Waren auf diesen Märkten auch eher von minderer Qualität und man muss wirklich aufpassen, was man kauft. In Saion selbst gibt es im Stadtzentrum viele kleine Geschäfte die entweder Markenwaren verkaufen oder Selbstproduziertes.</p>
<p><a href="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_2972.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-923" title="img_2972" src="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_2972.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Markenwaren die für große Modelabels u.A. auch in Vietnam gefertigt werden sind allerdings sehr teuer. Teilweise sogar teurer als in Deutschland. Das liegt vor allem Daran, das solche für den Export bestimmte Waren, oder solche die Importiert wurden, mit extrem hohen Strafzöllen belegt sind. Damit versucht die Regierung die heimische Wirtschaft zu schützen. Gerade hier gibt es in Saigon einige sehr schöne Läden, die z.B. handgefertigte T-Shirts, Taschen usw. anbieten – und das auch für sehr anständige Preise und guter Qualität.</p>
<p><a href="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_2965.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-924" title="img_2965" src="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_2965.jpg" alt="" width="500" height="666" /></a></p>
<p>Leider war unser Trip an dieser Stelle dann auch zu Ende. Abschließend können wir sagen, das wir nach anfänglicher Skepsis wirklich begeistert von Vietnam nach Hause gefahren sind. Trotz unseres relativ straffen Programms war es einer der entspanntesten Urlaube die wir je unternommen haben – und vor allem Problemlos. In so gut wie jedem Hotel gibt es kostenloses Wlan und man kann sich über örtliche Gegebenheiten gut informieren. Für Ausflüge gibt es an jeder Ecke Booking-Agenturen, die einem mit Rat und Tat zur Seite stehen – und das Ganze bleibt wirklich bezahlbar.</p>
<p><a href="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_0492.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-925" title="img_0492" src="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_0492.jpg" alt="" width="500" height="373" /></a></p>
<p>Man kann Vietnam auch mit kleinem Geldbeutel gut bereisen. Auf unserem Trip haben wir auch den einen oder anderen Studenten kennen gelernt, der dann eben Hotels für 5 – 15 $ / Nacht gebucht hat. Essen schmeckt auf der Straße ohenhin mindestens genauso gut wie in teuren Restaurants. Und Verkehrsmittel sind auch relativ günstig. Auch für Frauen, die alleine oder zu zweit reisen, ist Vietnam sehr gut geeignet. Es gibt so gut wie keine Verbrechen (außer wohl Taschendiebstahl in den Großstädten und Touristen-Spots – das haben wir selbst aber Gottseidank nicht erlebt). Man wird nicht wirklich belästigt oder wie in vielen Ländern angemacht. Die Vietnamesen üben sich hier in asiatischer Zurückhaltung. Wir können jedem nur empfehlen dieses wundervolle Land zu besuchen!</p>
<p><a href="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_2746.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-926" title="img_2746" src="http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-content/img_2746.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
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		<title>Kunde zahlt nicht - was nun?</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 19:41:17 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Netzfundstücke]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Selbstständige kennt das Problem. Ein Projekt ist abgeschlossen, die Rechnung ist gestellt, aber der Zahlungseingang lässt auf sich warten&#8230; Eine recht schöne Zusammenfassung, was die nächsten Schritte bei ausbleibenden Zahlungen sein können und sollten hat www.kunstundso.com zusammengefasst:
http://www.kunstundso.com/2011/02/21/der-kunde-zahlt-nicht-teil-1-die-naechsten-schritte
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Selbstständige kennt das Problem. Ein Projekt ist abgeschlossen, die Rechnung ist gestellt, aber der Zahlungseingang lässt auf sich warten&#8230; Eine recht schöne Zusammenfassung, was die nächsten Schritte bei ausbleibenden Zahlungen sein können und sollten hat www.kunstundso.com zusammengefasst:</p>
<p><a href="http://www.kunstundso.com/2011/02/21/der-kunde-zahlt-nicht-teil-1-die-naechsten-schritte" target="_blank">http://www.kunstundso.com/2011/02/21/der-kunde-zahlt-nicht-teil-1-die-naechsten-schritte</a></p>
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		<title>Darf&#8217;s a bisserl mehr sein?</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 13:40:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gESTALTUNGSmETZGER</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Aus der Agentur]]></category>

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		<description><![CDATA[In letzter Zeit höre ich immer wieder von Kunden und Bekannten, die selbst eine Agentur haben, das eine Firma, die Webseiten im großen Stil verkauft in unserer Gegend sehr aktiv ist. Die Masche hierbei ist jedes Mal die Selbe. Den potenziellen Kunden wird vorgegaukelt, das man zum Aufbau eines Vertriebsnetzes hier in der Region ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit höre ich immer wieder von Kunden und Bekannten, die selbst eine Agentur haben, das eine Firma, die Webseiten im großen Stil verkauft in unserer Gegend sehr aktiv ist. Die Masche hierbei ist jedes Mal die Selbe. Den potenziellen Kunden wird vorgegaukelt, das man zum Aufbau eines Vertriebsnetzes hier in der Region ein paar Referenzkunden benötige und man deshalb eine Webseite zu sehr günstigen Konditionen anbieten könne. Kommt es dann zum Gespräch bekommt man als potenzieller Kunde erstmal einen Katalog mit Leistungen vorgelegt die so um die 20.000 € Wert haben. Dabei sind dann so Dinge wie Image-Film, 3D-Animationen usw. Dann wird erstmal großzügig gestrichen, was nicht gebraucht wird, bis die Zahl unter dem Strich &#8220;nur&#8221; noch 4-Stellig ist. Und dann bekommt man ja noch den großzügigen Rabatt als Referenzkunde. Und weil die Firma so nett ist, muss man das auch gar nicht auf einmal alles zahlen, sondern quasi wie eine Leasing-Gebühr monatlich. Das aber nun für eine einfache Webseite mit ein paar Texten und Bildern doch noch 4000 - 6000 € fällig werden übersehen viele dabei irgendwie&#8230;</p>
<p>Nicht falsch verstehen - die Webseiten sind dabei (zumindest was ich im Referenzbereich der Firma so gesehen habe) technisch völlig i.O. umgesetzt und auch von der Optik her ansprechend&#8230; Aber mit Sicherheit keine 4000 - 6000 € wert&#8230; Was viele Kunden hier auch übersehen&#8230; Sie kaufen in diesem Fall keine Webseite, sondern &#8220;mieten&#8221; lediglich eine&#8230; Der Mietvertrag endet auch nach 4 Jahren und wenn man keinen neuen Auftrag schaltet, ist man auch seine Webseite los&#8230; Alles in Allem ein recht zweifelhaftes Geschäftsmodell, bei dem der schnelle Euro weit vor der Zufriedenheit des Kunden steht, möchte ich meinen&#8230; Ich hoffe nur mal, das sich hier nicht allzu viele Kunden davon einlullen lassen&#8230;</p>
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		<title>On Tour&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 14:46:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gESTALTUNGSmETZGER</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Aus der Agentur]]></category>

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		<description><![CDATA[die nächsten 2 Tage geht&#8217;s wieder ans Kilometer runterreißen&#8230; Morgen geht&#8217;s erst nach München zu nem Kunden zur CMS-Schulung und Projektbesprechung. Auf dem Rückweg dann noch in Ingolstadt vorbei huschen bei einem anderen Kunden - ebenfalls zur CMS-Schulung. Und übermorgen das gleiche Spiel in der Gegenrichtung - erst nach Schweinfurt und auf dem Rückweg noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>die nächsten 2 Tage geht&#8217;s wieder ans Kilometer runterreißen&#8230; Morgen geht&#8217;s erst nach München zu nem Kunden zur CMS-Schulung und Projektbesprechung. Auf dem Rückweg dann noch in Ingolstadt vorbei huschen bei einem anderen Kunden - ebenfalls zur CMS-Schulung. Und übermorgen das gleiche Spiel in der Gegenrichtung - erst nach Schweinfurt und auf dem Rückweg noch nach Würzburg und Rothenburg zu CMS-Schulungen und Projektbesprechnungen&#8230; Und abends dann jeweils das am Tag verpasste nacharbeiten <img src='http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> Also ich glaub Außendienstler wär echt kein Job für mich <img src='http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /></p>
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		<title>Jetzt dreht die EU komplett durch&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 19:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gESTALTUNGSmETZGER</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Netzfundstücke]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus Brüssel is ja schon so manche schwachsinnige Verordnung gekommen. In jüngster Zeit war das wohl vor allem das Glühbirnenverbot und statt dessen der Ersatz mit quecksilberhaltigen Energiesparlampen, die zwar weniger Energie verbrauchen, aber dafür umso mehr Sondermüll produzieren. Aber was die Damen und Herren sich jetzt ausdenken, schlägt dem Fass echt den Boden aus.
Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Brüssel is ja schon so manche schwachsinnige Verordnung gekommen. In jüngster Zeit war das wohl vor allem das Glühbirnenverbot und statt dessen der Ersatz mit quecksilberhaltigen Energiesparlampen, die zwar weniger Energie verbrauchen, aber dafür umso mehr Sondermüll produzieren. Aber was die Damen und Herren sich jetzt ausdenken, schlägt dem Fass echt den Boden aus.</p>
<p>Wenn es nach dem Willen der EU geht, hat man zukünftig als Onlinehändler keine Vertragsfreiheit mehr - was sich vor allem dadurch bemerkbar macht, das man seinen Verkauf nicht mehr z.B. auf Deutschland beschränken darf - nein man MUSS dann seine Artikel auch im EU-Ausland anbieten. Zudem müssten dann z.B. bei Ersatzteilen auch Kundendienst im EU-Ausland angeboten werden. Das ist für viele kleine Onlinehändler schlicht nicht machbar und würde dann das Aus für deren Shop bedeuten.</p>
<p>Nicht genug, das im Online-Handelsbereich sowieso eine wahnsinnige Rechtsunsicherheit in vielen Bereichen herrscht - einen Onlineshop ohne anwaltlichen Beistand zu eröffnen ist quasi dem wirtschaftlichen Selbstmord gleichzusetzen - nein jetzt muss die EU hier auch noch mitmischen und den Händlern noch mehr Bürokratie aufbürden. Ich hoffe mal stark das sich für diesen Gesetzesentwurf genug Gegenwehr findet&#8230;</p>
<p>So langsam macht das Arbeiten im Internet nämlich echt keinen Spaß mehr, weil den Herren Politikern jeden Tag was Neues einfällt, mit dem sie einem das Leben schwer machen können&#8230; Haben wir hier im Moment nicht mit wichtigeren Problemen zu kämpfen?</p>
<p><a href="http://www.ftd.de/it-medien/it-telekommunikation/:eu-verbraucherschutz-onlinehandel-wird-zum-rechtlichen-risiko/60018292.html">&gt;&gt; Lesenswerter FTD-Artikel dazu</a></p>
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		</item>
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		<title>Links 01-01</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 13:58:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gESTALTUNGSmETZGER</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Netzfundstücke]]></category>

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		<description><![CDATA[Links der Woche:
32 CSS-Techniken ohne Javascript
Security-Patch für den PHP-Fließkomma-Bug
Mythos Schriftlizenzen
Weblayout auf dem Papier entwickeln - Paper prototyping helping kit
Cool gemacher Werbespot für die Kindersicherung des Beate Uhse Kanals
Keine Impressumspflicht für Baustellenseiten
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Links der Woche:</strong></p>
<p><a href="http://speckyboy.com/2011/01/03/32-javascript-alternatives-with-pure-css-updated/" target="_blank">32 CSS-Techniken ohne Javascript</a></p>
<p><a href="http://modxcms.com/forums/index.php/topic,59421.msg338158.html" target="_blank">Security-Patch für den PHP-Fließkomma-Bug</a></p>
<p><a href="http://www.internet-law.de/2011/01/mythosschriftlizenzen.html" target="_blank">Mythos Schriftlizenzen</a></p>
<p><a href="http://www.userfocus.co.uk/resources/prototype.html" target="_blank">Weblayout auf dem Papier entwickeln - Paper prototyping helping kit</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=TZZ4ftYSm08&amp;feature=player_embedded" target="_blank">Cool gemacher Werbespot für die Kindersicherung des Beate Uhse Kanals</a></p>
<p><a href="http://sewoma.de/berlinblawg/urteile/internetrecht/lg-duesseldorf-12-o-312-10/" target="_blank">Keine Impressumspflicht für Baustellenseiten</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Halli hallo hallöle</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 07:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gESTALTUNGSmETZGER</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Aus der Agentur]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hoffe ich habe meine Stammleser durch meine Abstinenz nicht allzu sehr vergrault. Ich werde jetzt wieder öfter und regelmäßiger bloggen als bisher&#8230; Zu dieser Jahreszeit zieht man ja gern ein Résumé aus dem vergangenen Jahr. 2010 hat mir in einigen Dingen die Augen geöffnet und Klarheit geschafft, auch wenn ich das teilweise mit ordentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hoffe ich habe meine Stammleser durch meine Abstinenz nicht allzu sehr vergrault. Ich werde jetzt wieder öfter und regelmäßiger bloggen als bisher&#8230; Zu dieser Jahreszeit zieht man ja gern ein Résumé aus dem vergangenen Jahr. 2010 hat mir in einigen Dingen die Augen geöffnet und Klarheit geschafft, auch wenn ich das teilweise mit ordentlich Lehrgeld bezahlen durfte.</p>
<p>Die wichtigste Erkenntnis die ich gewonnen habe: Back to the roots. Ich hatte 2010 ein paar Projekte, die alles Andere als gut gelaufen sind. Oftmals war ich auch nicht derjenige, der die Projekte selbst umgesetzt hat, sondern quasi nur Projektleiter und andere haben z.B. die Programmierung usw. übernommen. Aber ich habe festgestellt, dass das für mich nicht funktioniert. Vielleicht hab ich einfach kein Talent für Personalführung - ich weiß es nicht. Aber es sind da einige Dinge aus dem Ruder gelaufen, die mich im Nachhinein auch relativ viel Geld und vor allem Zeit und Nerven gekostet haben. Aus diesem Grund wird es solche Projekte 2011 für mich nicht geben. Wenn dann vermittle ich solche Jobs an die entsprechenden Fachkräfte weiter und kassiere ein paar Euro Provision. Aber als Projektleiter, der im Grunde genommen selbst nicht aktiv werden kann, werde ich mich nicht mehr einspannen lassen. Ich muss bei einem Projekt einfach selbst das Zepter in der Hand halten können, damit ich ruhig schlafen kann, habe ich festgestellt.</p>
<p>Über Weihnachten hab ich es nun auch endlich geschafft, an einer neuen Version von woCMS zu arbeiten. Ich habe in den vergangenen Monaten und Jahren einiges an Anregungen durch meine Kunden mitbekommen, das System zu verbessern. Das habe ich nun endlich in Angriff genommen. Ich denke in ca. 1 Monat wird die neue Version einsatzbereit sein und ich werde die ersten neuen Webseiten damit umsetzen und auch alte Projekte auf die neue Version umstellen. Hauptsächliche Veränderungen werden in der Suchmaschinenoptimierung, dem Handling von Bildern und Dateien und auch in der Systemsicherheit zu finden sein.</p>
<p>Dann werde ich mich 2011 mal an iPhone-App-Entwicklung versuchen. Ich habe hier ein paar sehr interessante Bücher liegen, die ich gerade durcharbeite. Das dort geschriebene werde ich in den nächsten Wochen und Monaten mal zu einer App umsetzen. Dazu wird es dann hier im Blog sicher einige Beiträge geben, schätze ich&#8230;</p>
<p>Alles in Allem soll 2011 wieder ein Jahr werden, in dem meine Work-Life-Balance stimmt. Die war 2010 nämlich total aus den Fugen. Ich habe jeden Tag 10 - 12 Stunden gebuckelt, hatte Stress wie doof aber unterm Strich nicht wirklich arg viel mehr Geld als in den Jahren zuvor. Hauptsächlich eben auf die aus dem Ruder gelaufenen Projekte zurückzuführen. Und das wird sich dieses Jahr auf jeden Fall ändern <img src='http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Powerpoint ist nicht mein Froint!</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 16:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schnitter</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>

		<category><![CDATA[Powerpoint]]></category>

		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA[Szenen aus dem Gestalter-Alltag:
Anruf meines Lieblings-Powerpoint-Präsentations-Druck-Kunden 

K: &#8220;Tschuldigung, ich brauch  ausnahmsweise mal nur EINE Klappkarte, doppelseitig, A4&#8243;
I: &#8220;Okay, mach ich&#8221;
K: &#8220;Oh, moment, ich sehe grade, die ist  doch nicht A4, die ist kleiner, die müsste geschnitten werden&#8221;
I: &#8220;Okay, mach ich. Einfach auf die Druckränder zuschneiden, oder auf  Format?&#8221;
K: &#8220;Nene, nehmen sie die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="postbody">Szenen aus dem Gestalter-Alltag:</span></p>
<p><span class="postbody">Anruf meines Lieblings-Powerpoint-Präsentations-Druck-Kunden </span></p>
<p><span class="postbody"><br />
<span style="#ff6600;"><strong><span style="bold;">K: &#8220;Tschuldigung, ich brauch  ausnahmsweise mal nur EINE Klappkarte, doppelseitig, A4&#8243;</span></strong></span></span></p>
<p>I: &#8220;Okay, mach ich&#8221;</p>
<p><span style="#ff6600;"><strong><span style="bold;">K: &#8220;Oh, moment, ich sehe grade, die ist  doch nicht A4, die ist kleiner, die müsste geschnitten werden&#8221;</span></strong></span></p>
<p>I: &#8220;Okay, mach ich. Einfach auf die Druckränder zuschneiden, oder auf  Format?&#8221;</p>
<p><span style="#ff6600;"><strong><span style="bold;">K: &#8220;Nene, nehmen sie die Druckränder,  das ist schon okay&#8221;</span></strong></span></p>
<p>5 Minuten später kommt ein PDF per E-Mail. Rückruf beim Kunden:</p>
<p>I: &#8220;Die Karte sitzt nicht mittig auf dem Blatt?&#8221;<br />
<span style="#ff6600;"><strong><br />
<span style="bold;">K: &#8220;Kann sein, aber sie machen das  schon, oder?&#8221;</span></strong></span></p>
<p>I: &#8220;Aber Vorder- und Rückseite sind versetzt, der Knick stimmt nicht,  der ist nicht mittig!&#8221;<br />
<span style="#ff6600;"><strong><br />
<span style="bold;">K: &#8220;Das weiß ich nicht, ich hab das in  Powerpoint gemacht, nach Augenmaß&#8221;</span></strong></span></p>
<p><img src="http://www.diefreyenhayden.de/Dat/Sack.gif" border="0" alt="" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Knick in der Optik&#8230;</title>
		<link>http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/?p=875</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 10:03:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schnitter</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>

		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; oder: das hätte man ja wissen müssten!
Es ist (oder besser: war) am letzten Freitagabend, natürlich kurz vor Toresschluß, als ein verzweifelter Kunde mit einem USB-Stick den Laden betrat.
&#8220;Hilf mir, oh mein guter Mann, ich brauche Gutscheine! Fünfe an der Zahl, wohlproprtioniert auf ein normgerechtes DIN A4 mögest du sie mir drucken auf dieses, dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; oder: das hätte man ja wissen müssten!</p>
<p>Es ist (oder besser: war) am letzten Freitagabend, natürlich kurz vor Toresschluß, als ein verzweifelter Kunde mit einem USB-Stick den Laden betrat.</p>
<p>&#8220;Hilf mir, oh mein guter Mann, ich brauche Gutscheine! Fünfe an der Zahl, wohlproprtioniert auf ein normgerechtes DIN A4 mögest du sie mir drucken auf dieses, dem Auge wohlgefällige, silbermarmorierte Dekadenzpapier, daß ich extra für diesen Anlass aus meiner Schatzkammer mitgebracht habe. (Natürlich ziehe ich die Papierkosten vom Druckpreis ab, schließlich ist es ja mein eigenes!) So spute dich, oh guter Mann, und drucke mir aus was auf diesem Stick hier gespeichert wurde, denn ich habe alles schon druckfertig angelegt!&#8221;</p>
<p><span id="more-875"></span></p>
<p>Kurz und gut, ich öffne den Stick, finde 6 PDF-Dateien, Innenseiten und 1 Rückseite, ich lege das Papier ein, drucke, falte und liefere die 5 Karten aus. Zeit insgesamt etwa 10 Minuten, und selbst das war dem Kunden noch zu langsam.</p>
<p>Okay, so weit hätte die Geschichte glücklich beendet sein können.</p>
<p>WENN der Kunde nicht Samstags (da haben wir geschlossen) beim Chef angerufen hätte um sich bitterlichst über den unfähigen, dilletantischen Grafiker zu beschweren, der nix als Scheiße baut. Worauf hin der Chef am Samstag den Laden geöffnet und zusammen mit dem Kunden  die Karten neu gedruckt hat. Und MIR heute Morgen einen Einlauf verpasst hat.</p>
<p>Was war passiert?</p>
<p>Ich habe den Stick eingeschoben und gedruckt wie gesehen. Aaaber: Laut Kunde war der Innenteil &#8220;zu klein&#8221;. Der ganze Satz, Text und Bilder die innen im Gutschein gedruckt wurden waren &#8220;nicht groß genug&#8221;. Es steht zwar alles schön mittig auf der Seite, aber überall ist ein viiel zu großer Rand drum, das hätte ich als Grafiker doch sehen und wissen müssen, ich hätte ERKENNEN müssen daß das so nicht sein kann. Ich habe einen Knick in der Optik und bin für meinen Beruf nicht geeignet. Jawoll, so ist das.</p>
<p>Tja, ich war ein wenig verwirrt, habe mir das PDF nochmal angesehen und konnte eigentlich keine Fehler feststellen. Der Druck sah genau so aus wie auf dem PDF, die Größe stimmt auch und ja, da ist auf jeder Seite 2-3 cm Rand bis zum Text. Und weiter?</p>
<p>Was ich NICHT wusste: Der Kunde hatte sich seine Karten eigentlich anders <em><strong>vorgestellt</strong></em>. SEIN Text reicht im Orginal bis kurz vor den Rand und auch seine Bilder sind größer. Er hat den ganzen Scheiß schlicht und einfach zu klein angelegt. Die Vorderseite des Gutscheins ist DIN A4, die Innenseite hat er im Format A5 angelegt. Und ausgeschossen wurde dann wieder auf A4. Und dann soll ICH beim Drucken wissen wie der Kunde sich die Proportionen <em><strong>gedacht</strong></em> hat, um für lausige 3 Euro 6 Karten nachzusetzen, die der Kunde mir schon falsch angeliefert hat.</p>
<p>Ich muß leider sagen, ich wollte die Geschichte eigentlich etwas witziger ausbauen, aber ich habe mich beim Aufschreiben schon wieder derartig geärgert, dass mir die Lust vergangen ist. Vor allem weil ICH die Schuld für den Scheiß bekomme. Dankenswerterweise sogar von meinem Chef, denn der Kunde hat ja ein Geschäft hier in der Straße und der erzählt jetzt wieder überall was wir für ein scheiß Laden sind weil wir ja nicht drucken können und weil der Grafiker sowas hätte wissen müssen und&#8230;  BAH, da bekomme ich grade wieder ne Hasskrawatte. Ich bin raus&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SO gesehen&#8230;</title>
		<link>http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/?p=872</link>
		<comments>http://www.wo-pro.de/gestaltungsmetzger/?p=872#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 12:56:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schnitter</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>

		<category><![CDATA[Kunden]]></category>

		<category><![CDATA[Layout]]></category>

		<category><![CDATA[Preise]]></category>

		<category><![CDATA[umsonst]]></category>

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		<description><![CDATA[Dialog mit einem Kunden, Sanitärinstallateur:
KD: &#8220;Aber, ihr Chef hat gesagt die Visitenkarten kosten x Euro. Warum wollen Sie jetzt für das Layout auch noch mal Geld?&#8221;
Ich: &#8220;Das ist der Preis für den Druck. Layout ist einmalig und extra.&#8221;
KD: &#8220;Warum soll ich dafür Geld bezahlen?&#8221;
Ich: &#8220;Weil sich ihre Klos auch nicht von selbst an die Wand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dialog mit einem Kunden, Sanitärinstallateur:</p>
<p><strong>KD: &#8220;Aber, ihr Chef hat gesagt die Visitenkarten kosten x Euro. Warum wollen Sie jetzt für das Layout auch noch mal Geld?&#8221;</strong></p>
<p>Ich: &#8220;Das ist der Preis für den Druck. Layout ist einmalig und extra.&#8221;</p>
<p><strong>KD: &#8220;Warum soll ich dafür Geld bezahlen?&#8221;</strong></p>
<p>Ich: &#8220;Weil sich ihre Klos auch nicht von selbst an die Wand schrauben?&#8221;</p>
<p><strong>KD: &#8220;Oh&#8230; SO gesehen&#8230; Na, dann machen Sie mal!&#8221;</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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