Beiträge vom Januar, 2009

Rezessionsbekämpfung durch Hartz IV

Donnerstag, 29. Januar 2009 19:49

Zwar schon etwas älter, aber ich fand das Rechenbeispiel saugeil. Und an sich auch gar nicht so weit her geholt…

Thema: Netzfundstücke | Kommentare (4) | Autor: gESTALTUNGSmETZGER

Wie man seinen Digitaldrucker ärgert

Mittwoch, 28. Januar 2009 12:46

Ich habe ja nun schon viel erlebt in meiner Zeit als Mediengestalter, aber irgendwie brech ich grad ab hier. Ich meine, Echtfarben im Digitaldruck zu realisieren ist schon mal eine Sache für sich, aber dann auch noch sowas? :-(

[...]

Thema: Gastbeiträge | Kommentare (4) | Autor: arne

Liedschmied und die Bankenkrise

Dienstag, 27. Januar 2009 8:21

Noch ein Beitrag zu Microsoft Songsmith. Johannes Kreidler hat Aktienkurse der Lehman Brothers, Bank of America, GM, Microsoft, Warner und einigen anderen mit dem MS-Tool vertont… So klingt also die Wirtschaftskrise :)


 

via http://www.nerdcore.de

Thema: Netzfundstücke | Kommentare (0) | Autor: gESTALTUNGSmETZGER

Evolution of Logos

Montag, 26. Januar 2009 12:00

Ein Logo sollte normalerweise ein Firmenleben lang erhalten bleiben. Das aber auch bei Logos der Zahn der Zeit nagt und diese ab und an modernisiert werden, zeigt der Eintrag auf dem “Best Ad”-Blog. Hier wird die Evolution verschiedener bekannter Marken im Lauf der Jahre gezeigt…

Klick mich…

Thema: Netzfundstücke | Kommentare (0) | Autor: gESTALTUNGSmETZGER

Manchmal frag’ ich mich wirklich…

Samstag, 24. Januar 2009 19:18

…wo die Leute ihren Kopf haben. Gerade kommt ein Fax eines Kunden, für den ich seit Mitte 2006 eine Domain hoste, die er sich damals hat registrieren lassen, um eine E-Mail-Adresse zu haben, die er auf Visitenkarten drucken kann. Soweit so gut. Jedenfalls steht in dem Fax, das sich der Kunde über meine Rechnung wundert. Er habe mit mir ja nie einen Vertrag geschlossen und überhaupt sei er nicht bereit das nun zu zahlen. Das es keinen schriftlichen Vertrag gibt ist richtig.

Ich hatte die Domain damals auf dem “kurzen Dienstweg” eingerichtet und auch nicht mehr sonderlich drüber nachgedacht. Die monatlichen Kosten sind nun auch nicht die Welt, so das ich davon ausging, das ein Vertrag nicht wirklich notwendig ist. Er hat auch seit Mitte 2006 bislang alle Rechnungen anstandslos bezahlt, bis auf die Letzte. Die habe ich mir jetzt erlaubt anzumahnen. Und auf diese Zahlungserinnerung kam nun das Fax…

Nunja, an den paar Euro im Monat häng ich mich nun nicht auf… Ich hab dem Kunden angeboten, das ich die Domain gerne löschen kann, er dann aber leider auch auf die Nutzung seiner E-Mail-Adresse verzichten muss. Mal schauen was er dazu zu sagen hat… Ich geh einfach mal davon aus, das die fällige Rechnung nächste Woche beglichen wird… ;)

Thema: Aus der Agentur | Kommentare (0) | Autor: gESTALTUNGSmETZGER

Die Zeit der Autodidakten ist vorbei…

Freitag, 23. Januar 2009 8:12

so zumindest titelt die Netzzeitung in einem ihrer Artikel. Dort schreiben sie, das man um eine Ausbildung nicht herum kommt um heute Webworker zu sein. Vor 10 Jahren hat es gereicht, ein paar Zeilen HTML zu können um eine Webseite aufzubauen - heute gehen die Ansprüche viel weiter. Shopsysteme, Portale, umfangreiche Anwendungsmöglichkeiten prägen heute das Web. 

Ich muss sagen, die Aussagen sind nur zum Teil richtig. Den autodidaktisches Lernen würde ich fast sogar als Grundvoraussetzung dazu sehen, als Webworker arbeiten zu können. Ich hab vor 7 Jahren meine Mediengestalter-Ausbildung in einer Print-Agentur gemacht und daher auch eine klassische Printausbildung genossen. Den Web-Bereich hab ich komplet autodidaktisch erlernt. Mittlerweile macht der Webbereich knapp 90 % meiner Einnahmen aus.

Als Printler könnte ich mit dem 7 Jahre alten Wissen heute immer noch relativ problemlos arbeiten. Das Einzige was sich hier wirklich weiter entwickelt hat, ist der PDF-Standard. Mit meinem Wissen im Webbereich von vor 7 Jahren kann ich heute allerdings nicht mehr viel Anfangen. Dort geht die Entwicklung wesentlich schneller von statten, als im klassischen Bereich.

Was in jedem Fall stimmt ist, das die Ansprüche und Anforderungen höher geworden sind. Zumindest bei den größeren Kunden, die nicht um 50 € feilschen und bei denen der Preis das Wichtigste ist.  Womit sie ebenfalls recht haben ist, das eine Ausbildung in dem Bereich (sei es nun Web oder Print) von Vorteil ist - vor allem was Gestaltungsgrundsätze angeht. Denn oft herrscht die Meinung das Gestaltung reine Geschmackssache ist - das ist mit nichten so. Geschmack macht da vielleicht 10 - 20 % aus. Überwiegend davon abhängig, ob ein Design als schön empfunden wird oder nicht sind eher handwerkliche Grundsätze wie z.B. Farbharmonie, Typographie, Raumaufteilung, logische Gliederung der Elemente, Durchgängigkeit usw. Wenn man dann als Webworker diese Grundsätze beherrscht, ist das im gestalterischen Bereich schon mal die halbe Miete.

Was die Umsetzung angeht, so wurden die Kunden in der Tat immer anspruchsvoller in den letzten Jahren. Ich setze kaum noch eine Webseite um, in der nicht dynamische Elemente enthalten sind. Oft ist die gesamte Webseite z.B. durch ein CMS komplett dynamisch aufgebaut. Der Kunde will die Inhalte seiner Webseite selbst pflegen können. Die meisten haben erkannt, das eine Webseite heute ebenso wichtig ist, wie der Jahreskatalog mit Produkten - in einigen Bereichen sogar noch wichtiger als Printwerbung.

Grundsätzlich würde es mich freuen, wenn sich das Niveau des New Media-Bereichs langsam aber sicher nach oben bewegt und nicht jeder 15 jährige Schüler für n Hunni ne Webseite zusammenklopft nur damit ne Firma “drin” ist. Wer als Unternehmer heute noch so denkt, der lässt sich sehr viel Potenzial entgehen und braucht sich nicht wundern, das die Mitbewerber besser dastehen.

Thema: Aus der Agentur, Netzfundstücke | Kommentare (6) | Autor: gESTALTUNGSmETZGER

jQuery und so…

Sonntag, 18. Januar 2009 11:46

nachdem ich die vergangenen Tage des öfteren mit irgendwelchen fertigen jQuery Apps rumgespielt hatte, bin ich zum Entschluss gekommen, nun endlich jQuery zu lernen. Für alle die nicht wissen, was jQuery ist - das ist ein JavaScript-Framework mit dem man auf Webseiten viele schöne Spielereien betreiben kann. Vor allem Animationen und solche Scherze. Als alternatives Framework würde auch noch Mootools in Frage kommen, aber ich glaube jQuery hat doch mittlerweile die größere Verbreitung. Ich bin auch mal auf den Dreamweaver CS4 gespannt, den ich mir wohl demnächst holen werde. Denn da kann man nun auch endlich Frameworks wie jQuery und Co. vernünftig einbinden und es wird wohl sogar Extensions dafür geben. Mal schaun, wenn ich einigermaßen durchblick, werd ich hier ab und an vielleicht Tutorials posten.

Thema: Aus der Agentur | Kommentare (2) | Autor: gESTALTUNGSmETZGER

m$ liedschmied…

Samstag, 10. Januar 2009 18:32

Ich weiss nich ob die das ironisch oder ernst meinen. Aber ich glaub die meinen das wirklich ernst… Ein Microsoft Werbespot für Songsmith - einer Musiksoftware mit der man ähnlich wie bei Apples GarageBand einfach Songs komponieren kann… und als nettes Detail am Rande - das mit Blümchen beklebte Laptop ist ein MacBook Pro ;)

 

waia…. ^.^

Thema: Netzfundstücke | Kommentare (6) | Autor: gESTALTUNGSmETZGER

Web 2.0 mit aller Gewalt…

Samstag, 10. Januar 2009 16:13

Die SPD hat einen neuen Internetauftritt bekommen. Und ich muss sagen - schön aussehen tut die Seite. Aber das ist leider auch schon alles… Von Übersichtlich oder gar Benutzerfreundlich ist die Seite meilenweit entfernt. Auf der Startseite ist die Navigation ausgeblendet. Zum einen völlig Nutzlos und zum anderen für unbedarfte User auch verwirrend. Da ändert der “alternative Startseite anzeigen”-Link auch nichts daran.

Wenn man die Navigation einblendet, wird man erstmal mit einem Wust an Navigationspunkten erschlagen. Es erscheinen einfach alle Navigationspunkte mit Unternavigation. Das Gestaltungsraster wirkt auch irgendwie unübersichtlich. Ständig wechselnde Hintergrundfarben und kein durchgängiges Gestaltungsraster erschweren die Informationserfassung erheblich. Die verwendeten Icons, die zur Übersichtlichkeit beitragen sollen wirken irgendwie lieblos und machen das ganze auch nicht wirklich besser. Sehr merkwürdig finde ich auch die Farbgestaltung. Die SPD waren ja seit eh und jeh als die “Roten” bekannt. Warum nun ausgerechnet ein kühles Blau auf der Seite dominiert, fragt man sich da schon. Vielleicht soll das ja ne gewisse Abgrenzung zu den Linken darstellen… Man weiss es nicht…

Man hat sich von der Gestaltung her mit Sicherheit an aktuelle Seiten angelehnt (vielleicht war auch die Wahlkampfseite von Barak Obama ein gewisses Vorbild), aber ob dass das Richtige für eine Partei wie die SPD ist, darf doch eher bezweifelt werden. Ich glaube mit der Seite werden so einige Nutzer ihre Probleme haben…

Wenn man sich als Gegenpol mal die Webseite der CDU ansieht muss man einfach sagen, das diese zwar “normal” und fast schon altbacken aussieht, aber wenigstens dem gerecht wird, wozu eine Parteiwebseite da sein sollte - nämlich übersichtlich zu informieren.

Thema: Netzfundstücke | Kommentare (4) | Autor: gESTALTUNGSmETZGER

MacBook Wheel

Mittwoch, 7. Januar 2009 8:35

Eine herrliche Parodie auf den “keep it simple”-Codex, den sich Apple auf die Fahnen geschrieben hat. Warum das Ding gestern wohl nicht auf der MacWorld vorgestellt wurde? ;)


Apple Introduces Revolutionary New Laptop With No Keyboard

Thema: Netzfundstücke | Kommentare (2) | Autor: gESTALTUNGSmETZGER