Reisebericht Vietnam

Wir hatten uns entschlossen, unsere Vietnamreise auf eigene Faust zu planen und durchzuführen. Von Anfang an war klar, das wir die Urspruenglichkeit dieses Landes erleben wollten. Und das geht am besten mit dem Rucksack und landestypischen Verkehrsmittel.

Vietnam ist ja ohnehin das Backpacker-Mekka und wir waren doch sehr erstaunt, wie leicht und unproblematisch sich das Land bereisen lässt. In so gut wie jedem Hotel und Cafe gibt es kostenlosen Zugang zum Internet. Man tut also gut daran, ein internetfaehiges Smartphone, Tablet-PC oder Notebook dabei zu haben. Hier kann man sich bequem Hotels und Flug- bzw. Zugtickets buchen oder nach Sehenswuerdigkeiten entlang der geplanten Reiseroute suchen. In den touristischen Gebieten gibt es auch überall Travellercafes, die den Service anbieten, solche Buchungen für einen zu erledigen. Oft arbeiten Hotels auch mit solchen Agenturen zusammen, so das man ein gewünschtes Ticket oder eine Eintrittskarte direkt in der Lobby ordern kann und es einem dann wenige Stunden später zuverlässig ausgehändigt wird.

Neben dem unbeschwerten Reisen und die Sehenswuerdigkeiten auf dem Weg ist vor allem die Küche Vietnams eine Reise wert. Eine reiche Auswahl an Suppen, Gekochtem, Gebratenem oder Gebackenem findet sich in vielen Restaurants und vor allem an den zahlreichen Garküchen auf den Straßen. Hier sollte man schnell seine Scheu verlieren und dort essen, wo es voll ist. Oft versuchen Restaurants westlich zu kochen oder vietnamesische Speisen westlich zu würzen. Fast immer geht das in die Hose. Deswegen lieber dort essen, wo auch die heimische Bevoelkerung essen geht. Wir haben es auf unserer Reise kein einziges Mal bereuht. In den Garkuechen evtl. etwas vorsichtig mit Salaten und Kräutern sein, weil diese manchmal nicht so gut gewaschen sind. Gekochte Suppen oder gebratenenes bzw. gegrilltes Fleisch dagegen kann man bedenkenlos essen.

Wir wollen nun von unserer Rundreise durch Vietnam berichten. Wir haben in 15 Tagen die kompette Küste von Ha Noi bis Saigon abgefahren mit diversen Zwischenstops.

Tag 1 - Anreise

Unsere Reise nach Hanoi startete von Frankfurt aus mit einem Flug mit Vietnam Airlines. Im Internet habe ich einiges schlechtes über die Airline gelesen, kann die Berichte dort aber nicht bestätigen. Das Personal an Bord war durchweg freundlich und die Maschine sauber und in gutem Zustand. Der Service war teilweise besser als auf so manchem Flug in die USA mit den amerikanischen Fluggesellschaften.

Im Internet hatten wir uns unser erstes Hotelzimmer im District 1 in Hanoi gebucht gehabt - das Hanoi Elegance Hotel in der Mamay Street und damit mitten im touristischen Viertel gelegen. Mit dem Taxi ging es vom etwas ausserhalb liegenden Flughafen zum Festpreis von umgerechnet 16 Dollar ins Zentrum von Hanoi. Bei den Taxis darauf achten, das es offizielle Taxis sind, die Taxameter haben und die Preise an den Scheiben ausgeschrieben haben. Die Fahrt dauerte ca. 40 Minuten. In Hanoi sind die meisten Sehenswuerdigkeiten zentral gelegen und gut zu Fuß erreichbar. Im Grunde spielt sich alles um den See ab. Direkt gegenüber unseres Hotels hatte es ein Büro der Traveler-Agentur Handspan. Diesen Anbieter können wir zur Buchung von Ausfluegen wirklich nur empfehlen. Sehr engagiertes Personal und wirklich guter Service und vor allem Zuverlässigkeit (Hier haben viele andere Anbieter Defizite).

Hier haben wir eine 2-tägige Bootstour mit Übernachtung in da Ha Long Bucht gebucht. Im Nachhinein betrachtet hätten wir sogar die 3-tägige Tour buchen sollen, weil es dort so unbeschreiblich schön war. Ebenfalls bei Handspan gebucht haben wir unser Zugticket für die Weiterfahrt nach der Bootstour. Am Abend haben wir noch das Wasserpuppentheater in Hanoi angesehen, das man auch gesehen haben sollte.

Tag 2

Von Hanoi geht es mit dem Bus dann für ca. 4 Stunden in Richtung Halong. Wir hatten für unserenTrip die Indochina 2 gebucht, welche wir uns mit einem Paar aus Spanien, einer Familie aus Australien und einer Reisegruppe aus Taiwan geteilt haben. Das Boot ist komplett aus Holz und wirklich schön eingerichtet. Die Kabinen sind relativ großzügig und mit sehr schönen Bädern ausgestattet. Auch Strom gib es an Bord.

Als erste Station machten wir bei Top Island halt, einer kleinen Insel mit Berg, den man über Stufen erklimmen kann. Hier sollte man allerdings etwas Kondition mitbringen. Die knapp 700 Stufen bis nach oben sind bei dem vietnamesichen Klima nich Ohne. Belohnt wird man allerdings mit einem atemberaubenden Ausblick über die Ha Long Bucht. Danach gab es ein wunderbares Essen an Bord, während wir zu einem schwimmenden Fischerdorf weiter fuhren. Hier wurden wir jeweils zu zweit oder dritt in kleinen Booten von den Bewohnern durch das schwimmende Dorf gefahren. Am Abend gab es noch ein wunderbares Dinner an Bord und danach ein paar Coktails an der Bar. Übernachtet haben wir dann direkt in der Ha Long Bucht wo unser Boot vor Anker lag.

Tag 3

Mit einem kleinen Frühstück ging die Fahrt weiter zur Bat Cave Tropfsteinhöhle. Hier haben sich im  Vietnamkrieg die Soldaten des Viet Kong versteckt vor den Amerikanern. In der Höhle gibt es atemberaubend schöne Felsformationen zu bestaunen. Am Hafen wurden wir wieder von unserem Reiseleiter abgeholt und zurück nach Hanoi gebracht.

In Hanoi zurück waren wir um ca. 16.30 Uhr. Noch genug Zeit für einen Bummel durch die Stadt, bevor wir mit dem Taxi zum Bahnhof gefahren sind. Bei den Taxis in Hanoi und Saigon muss man etwas aufpassen. Vor allem, weil man das Geld noch nicht gewohnt ist und gerne mal zu große Scheine weitergibt mit dem Vertrauen richtig rausgegeben zu bekommen. Man sollte immer darauf bestehen dass das Taxameter angeschaltet wird, oder man vereinbart vor der Fahrt einen Festpreis mit dem Fahrer.

Mit dem Nachtzug ging es dann weiter nach Hue. Wir fanden den Nachtzug eine sehr angenehme Art des Reisens. Es ist zwar weit entfernt von den Vorzügen eines Hotelzimmers, aber man hat genug Platz zum Schlafen und kommt morgens ausgeruht am Ziel an. Der Platz ist viel großzügiger bemessen als in den Schlafbussen, die es auch gibt. Man muss bei der Buchung darauf achten, den Softsleeper zu buchen. Das sind dann Liegen mit weicher Matratze. Es gibt auch noch den sog. Hardsleeper - quasi die Holzklasse - aber nicht sehr empfehlenswert. Auch sollte man seine Zugtickets so früh wie möglich buchen, weil die Schlafplätze im unteren Stock der Doppelstockbetten immer als Erstes ausgebucht sind. Im Zug gibt es dann einen Speisewagen der Suppe und Getränke serviert. Oder man hat selbst z.B. Instantsuppen dabei. Heißes Wasser ist in den Wagons vorhanden.

Tag 4

Morgens gegen 10 Uhr sind wir dann in Hue angekommen. Wir haben Vietnam im September besucht, was dort gerade den Anfang der Regenzeit bedeutet. Im Regelfall ist das aber nicht weiter schlimm. Es regnet ab und zu mal für ein paar Minuten ist aber meistens schnell wieder vorbei. Und da es sehr warm ist, macht einem der Regen auch nichts aus. Nur bei unserem Aufenthalt in Hue hatten wir leider Pech, weil es hier 2 Tage durchgeregnet hat. Das hat uns aber nicht davon abgehalten, uns die Sehenswürdigkeiten anzuschauen. Den ersten Tag in Hue haben wir aber nur die nähere Gegend um unser Hotel und die kulinarischen Köstlichkeiten dort erkundet.

Tag 5

Für Hue hatten wir im Hotel eine Radtour gebucht. An diesem Tag waren wir die Einzigen, die diese Tour gebucht hatten und somit hatten wir den Guide quasi für uns ganz alleine. Bei strömendem Regen und mit Regenschutzmänteln bewaffnet haben wir uns dann auf’s Fahrrad geschwungen und sind als erstes in ein kleines Dorf ausserhalb Hues geradelt. Hier gab es einen lokalen Farmermakt und ein Farmermuseum. Auf dem Markt gab es allerlei uns unbekanntes Obst und Gemüse zu bestaunen. Dank unseres Guides haben wir einiges über das Obst und Gemüse, das in Thailand und Vietnam wächst, erfahren und konnten auch einige Sachen probieren. Nach dem Dorfbesuch hatten wir uns entschlossen die restliche Tour dann doch mit dem Auto weiter zu führen, weil der Regen nicht nachlassen wollte.

Hier haben wir dann das Gartenhaus des letzten vietnamesischen Königs besucht. Das Haus ist aktuell im Besitz der letzten königlichen Nachfahren Vietnams – der Prinzessin und ihrem weltlichen Mann. Dieser bewohnt das Haus noch und hatte allerlei Geschichten zu erzählen und Fotos zu zeigen. Danach gabe es in der Zitadelle des kaiserlichen Gartens ein mehrgängiges Menü mit Köstlichkeiten aus der Küche des Kaisers.

Hue ist bekannt für seine kaiserliche Küche und bietet die vielfältigste Auswahl an Gerichten in ganz Vietnam. Zum Abschluss haben wir noch die verbotene Stadt besichtigt sowie die Heavenly Lady Pagode. Den Abend haben wir dann mit einem Einkauf in einem Supermarkt in Hue verbracht und dort ein paar landestypische Snacks und Alkoholika gekauft. Abendessen gab es direkt neben unserem Hotel in einem koreanischen Restaurant in dem noch eine Gruppe Koreaner lautstark einen Geburtstag gefeiert haben. Sehr lustiger Abend :)

Tag 6

Mit dem Open Tour Bus sind wir dann am nächsten Tag nach Hoi An gefahren. Hoi An ist in Vietnam der Ort mit der größten Dichte an Maßschneidern. Hier lässt man sich Anzüge, Kleider und Hemden fertigen. Am besten schon direkt am ersten Tag zu einem Schneider gehen und sich vermessen lassen. Das Fertigen dauert je nach Stück und Menge zwischen 1 – 4 Tagen. Nach der Ankunft sind wir zu unserem Hotel mit dem vietnamesischsten aller Verkehrsmittel gefahren – dem Mopet. Hoi An hat einen wunderschönen Altstadtkern, der zum Bummeln einläd. Hier hat es viele kleine Geschäfte in denen man allerlei Souveniers und Kleidung kaufen kann. Abends gingen wir lecker vietnamesisch Essen im Cafe Miss My, das sehr empfehlenswert ist.

Tag 7

Von Hoi An ging es mit dem Bus nach My Son – dem Ankor Wat Vietams. My Son ist die älteste noch erhaltene Tempelanlage Vietnams. Diese befindet sich am Beginn eines kleinen Dschungels. Man sollte auf jeden Fall festes Schuhwerk beim Besichtigen tragen. Nach den Tempelanlagen ging es mit dem Boot zurück nach Hoi An – mit einem kleinen Zwischenstop in einem Fischerdorf. In Hoi An gibt es in der Altstadt eine Reihe von sehr alten Häusern und Tempeln zu besichtigen. Hierfür muss man eine Eintrittskarte kaufen mit der man um die 10 Sehenswürdigkeiten betreten kann. Am Abend ging es dann mit dem Nachtzug weiter in Richtung Nha Trang.

Tag 8

Nha Trang wird auch als Mallorca Vietnams bezeichnet. Hier hat es einen sehr schönen Strand und daran angeschlossen ein schönes Küstenstädtchen. Wir haben uns zu Fuß aufgemacht, den großen White Buddha zu besuchen, welcher im Norden der Stadt liegt. Leider hat es sich in Vietnam bei solchen touristischen Anziehungspukten eingebürgert, das viel gebettelt wird. Man ist noch nicht mal auf dem Tempelgelände und wird schon von Einheimischen angesprochen.

Anfangs immer sehr nett und mit ein wenig Smalltalk. Relativ schnell wird man aber von mehreren Leuten umringt die einem erst ein bisschen was über die Anlage erzählen. Dann bekommt man zu hören, dass das hier eigentlich ein Weisenhaus ist und sie selbst Weisen sind, die hier wohnen. Dementsprechend erwartet man hier Geld. Die Einheimischen verkaufen Postkarten – allerdings zu sehr überzogenen Preisen (umgerechnet 20 Euro für 10 Karten). Am besten man besucht den White Buddha mit einer geführten Reisegruppe oder schummelt sich unter eine vorhandene Gruppe – diese werden im Regelfall in Ruhe gelassen. Nach dem Besuch des Buddhas sind wir weiter zu Fuß zu den Po Nagar Türmen – einer ähnlichen Anlage wie My Son. Weiter ging es dann mit dem Open Tour Bus nach Mue Ne.

Tag 9 bis 11

Mue Ne ist ein kleiner Ort der direkt am Meer gelegen ist. Entsprechend viele Hotels und Resort-Anlagen gibt es dort. Wir haben unsere Reise so geplant, das wir viel vom Land sehen, aber auch ein paar Tage wirklich faul entspannen können. Aus diesem Grund haben wir uns einen Bungalow im White Sans Resort gebucht. Anscheinend waren wir in der Zeit auch wirklich die einzigen Gäste – zumindest sind uns während unseres Aufenthaltes keine Anderen begegnet. Somit hatten wir auch die volle Aufmerksamkeit des Personals komplett für uns. Leider haben dort in der Nebensaison wohl Aushilfskräfte gearbeitet, die sehr schlecht Englisch gesprochen haben. Somit war die Verständigung manchmal eher schwierig. Aber mit Händen, Füßen, einem Wörterbuch auf dem Smartphone und einem Lächeln im Gesicht geht auch das irgendwie…

Direkt vor unserem Zimmer hatten wir einen wundervollen Sandstrand zur Verfügung. Das Meer war aber bedingt durch die Regenzeit nicht sehr angenehm, deswegen haben wir dann doch das Baden im Pool bevorzugt. In Mue Ne gibt es ein paar Restaurants, Souvenier-Shops und Bars – insbesondere die Red Blue Bar können wir empfehlen.

Als Sehenswürdigkeit von Mue Ne gelten die dortigen roten und weißen Sanddühnen. Hier kann man Jeeptouren buchen. Die Dünen kann man dann entweder zu Fuß besteigen oder sich vor Ort ein Quad mieten und die Sandberge rauf und runterheizen.

Tag 12

Weiterfahrt mit dem Open Tour Bus nach Saigon. Die Fahrt dauerte ungefähr 6 Stunden. In Saigon haben wir im Hotel Thien Xuan, direkt neben dem bekannten Nachtmarkt im District 1 gewohnt. Das Hotel ist zwar schön und sauber gewesen, leider waren die Wände aber sehr dünn und im Hotel sind – Großstadttypisch eben die ganze Nacht Leute ein und ausgegangen.

Tag 13 und 14

In Saigon selbst haben wir ein wenig Shopping betrieben und vor allem das kulinarische Angebot der zahlreichen Straßenstände gekostet. Die vietnamesische Küche hat und vollkommen begeistert. Wir waren Anfangs eher skeptisch, vor allem weil wir in solch warmen Urlaubsländern schon öfter schlechte Erfahrungen mit den hygienischen Zuständen und damit einhergehenden Magen- und Darmbeschwerden gemacht haben. In Vietnam allerdings überhaupt nicht. Und wir haben wirklich viel probiert und versucht möglichst da zu essen, wo es auch die Einheimischen tun.

Ein wirkliches Erlebnis sind die Markthallen und Nachtmärkte. Allerdings ist da an entspanntes Shoppen nicht zu denken, weil man direkt an jedem Stand direkt vom Besitzer mit Angeboten überhäuft wird und auf ein schnelles Kaufen gedrängt wird. Wirkliche Kauflust mag da nicht aufkommen. Oftmals sind die Waren auf diesen Märkten auch eher von minderer Qualität und man muss wirklich aufpassen, was man kauft. In Saion selbst gibt es im Stadtzentrum viele kleine Geschäfte die entweder Markenwaren verkaufen oder Selbstproduziertes.

Markenwaren die für große Modelabels u.A. auch in Vietnam gefertigt werden sind allerdings sehr teuer. Teilweise sogar teurer als in Deutschland. Das liegt vor allem Daran, das solche für den Export bestimmte Waren, oder solche die Importiert wurden, mit extrem hohen Strafzöllen belegt sind. Damit versucht die Regierung die heimische Wirtschaft zu schützen. Gerade hier gibt es in Saigon einige sehr schöne Läden, die z.B. handgefertigte T-Shirts, Taschen usw. anbieten – und das auch für sehr anständige Preise und guter Qualität.

Leider war unser Trip an dieser Stelle dann auch zu Ende. Abschließend können wir sagen, das wir nach anfänglicher Skepsis wirklich begeistert von Vietnam nach Hause gefahren sind. Trotz unseres relativ straffen Programms war es einer der entspanntesten Urlaube die wir je unternommen haben – und vor allem Problemlos. In so gut wie jedem Hotel gibt es kostenloses Wlan und man kann sich über örtliche Gegebenheiten gut informieren. Für Ausflüge gibt es an jeder Ecke Booking-Agenturen, die einem mit Rat und Tat zur Seite stehen – und das Ganze bleibt wirklich bezahlbar.

Man kann Vietnam auch mit kleinem Geldbeutel gut bereisen. Auf unserem Trip haben wir auch den einen oder anderen Studenten kennen gelernt, der dann eben Hotels für 5 – 15 $ / Nacht gebucht hat. Essen schmeckt auf der Straße ohenhin mindestens genauso gut wie in teuren Restaurants. Und Verkehrsmittel sind auch relativ günstig. Auch für Frauen, die alleine oder zu zweit reisen, ist Vietnam sehr gut geeignet. Es gibt so gut wie keine Verbrechen (außer wohl Taschendiebstahl in den Großstädten und Touristen-Spots – das haben wir selbst aber Gottseidank nicht erlebt). Man wird nicht wirklich belästigt oder wie in vielen Ländern angemacht. Die Vietnamesen üben sich hier in asiatischer Zurückhaltung. Wir können jedem nur empfehlen dieses wundervolle Land zu besuchen!

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Autor: gESTALTUNGSmETZGER
Datum: Freitag, 16. März 2012 22:10
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2 Kommentare

  1. 1

    Traumhaft. Die Schilderungen und Bilder verleiten mich, zu träumen. Danke! :)

  2. 2

    DER BLOG LEBT!

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